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Ani

5.6.6 Vor der Neuen Kultur - die neuen Verhältnisse

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5.6.6 Vor der Neuen Kultur - die neuen Verhältnisse

Im kosmischen Raum gibt es Gebiete, die von einer dichteren oder feineren Materie durchdrungen sind. Das Sonnensystem geht jetzt von den dichteren Sphären des kosmischen Raums aus und kommt in eine dünnere Umgebung, die aus einer feineren Materie besteht. Das Sonnensystem tritt in eine neue Zone des Geistes ein, in ein günstigeres Milieu. »Jetzt gelangt die Erde in neue göttliche Verhältnisse. Die ganze Welt erwacht. [...] Das menschliche Bewusstsein erweitert sich«. Die Erde hat sich heute zur Hälfte von der sogenannten dreizehnten Sphäre befreit, die aus einer dichteren Materie besteht. Wenn sie davon völlig abgelöst ist, sagt Danov, wird die Sechste Rasse kommen. Diese Bewegung oder Veränderung spiegelt sich dementsprechend auch im Leben auf der Erde wider, in allen lebendigen Wesen und am meisten in den Menschen. Es werden Bedingungen für ein er-habeneres Leben geschaffen. Darauf vorbereitete Menschen nehmen diese neue Welle wahr. Der Impuls besteht in der Geburt neuer Ideen, Gedanken, Gefühle und Anregungen in der menschlichen Seele. Die Menschheit überlebt die letzten Tage des Winters und tritt in den sogenannten »kosmischen Frühling«, in die höheren Sphären des Geistes, ein. Die Symptome des kosmischen Frühlings werden in verschiedenen Lebensbereichen wie Wissenschaft und Kunst wahrgenommen. Die neue Welle bringt eine Befreiung des menschlichen Geistes, damit er seine schöpferischen Kräfte und Veranlagungen verwirklichen kann. Der Neue Mensch nimmt mit einem feineren Gefühl das innere Leben der Natur wahr. Er nimmt Verbindung zu den vernünftigen Wesen auf, die in ihr arbeiten. In ihn fließen neue Ideen, Gedanken, Gefühle und Impulse hinein. Der Mensch wird fähiger, das Gute aufzunehmen. Er beginnt, die Sachen in einem neuen Licht zu sehen und zu begreifen. Das Neue Leben dringt unbemerkt überall ein. Die Menschen bereiten sich auf die Arbeit in der Neuen Kultur vor. Danov sagt, dass bereits Vertreter der Sechsten Rasse in verschiedenen Völkern geboren sind. In Zukunft werden es viel mehr sein. Sie geben der Kultur eine neue Richtung. Die Slawen sind der Boden, auf dem die Sechste Rasse gepflanzt wird. Nach diesen Ereignissen wird die Sechste Rasse aktiv. Sie beginnt, die Leitung zu übernehmen. Die weiße Rasse bereitet nur den Weg der Sechsten Rasse - der Kultur der Liebe - vor.

Die physische Welt bereitet sich ebenfalls auf das Anbrechen der Neuen Kultur vor. Sie wird nicht zerstört, sondern allmählich umgestaltet, damit bessere Lebensbedingungen für den Menschen entstehen, unter denen er sich entwickeln, aufwachsen, arbeiten und nach den Gesetzen der göttlichen Welt leben kann. Danov sagt voraus, dass für die Neue Rasse ein neuer Kontinent im Pazifik auftauchen wird und dass im Zusammenhang damit Erdbeben stattfinden werden.

Die Natur zerstört das Alte nicht auf einmal, sondern sie baut kontinuierlich das Neue auf. Dabei verschwindet das Alte nach und nach. Die heutigen Menschen werden, so Danov, Zeugen dieser allmählichen Umgestaltung sein.

Unter »Neue Kultur« werden nicht nur äußere Formen verstanden, sondern vor allem auch ein neues Bewusstsein, ein neues Verhältnis zum »großen, vemünf-tigen Ursprung« und ein neues Prinzip, das das Leben leitet - das Prinzip der Liebe, das bereits in der menschlichen Seele wirksam ist. Dieses Prinzip schafft neue Formen und neue Verhältnisse.

Wenn die Liebe in die Welt kommt, sind ihre Wärme und ihr Licht nicht mechanisch, sondern organisch - sie reinigen und erneuern die Menschen.

Die Welt, in der wir jetzt leben, ist eine extrem arme Welt. Das gegenwärtige Leben bietet keine Möglichkeiten mehr. Alle Menschen müssen in eine höhere geistige Welt aufsteigen, wo die göttlichen Energien funktionieren, aus denen der Menschen schöpfen kann. Das jetzige Leben wird aber als Grundlage des zukünftigen Lebens dienen.

»Das ganze gegenwärtige Leben, wie es aufgebaut ist, ist nicht schlecht, aber man muss etwas Neues auf ihm erbauen. Es macht keinen Sinn, dass das Alte zerstört und danach Neues erbaut wird. Die Natur macht so etwas nicht. Sie zerstört nicht auf einmal, sondern sie erbaut das Neue allmählich und das Alte fällt von selbst weg.«

Die göttliche Welt ist die reale Welt. Die Menschen können sie durch eine Idee realisieren, wenn diese verstanden werden kann. Sie übernehmen das Neue nicht von außen. Einzig Gott kann die Menschen bekehren, weil er von innen arbeitet. Die Neue Kultur ist im göttlichen Plan bereits realisiert. Sie existiert und wird nicht erst neu erschaffen. Sie muss lediglich auf die Erde hinuntergebracht werden. Die jetzt zu vollbringende Arbeit besteht darin, dass sich der Mensch vorbereitet, diese Kultur zu verwirklichen, weil die Rettung der Welt nicht von außen, sondern von innen, aus dem Bewusstsein, kommt. Die Umgestaltung der Welt kommt aus der göttlichen Welt, und die Veränderung tritt in jeder Hinsicht ein -sozial, wirtschaftlich, politisch und geistig.

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