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Ani

5.6.3 An der Schwelle zwischen zwei Epochen

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5.6.3 An der Schwelle zwischen zwei Epochen

Die Übergangszeit zwischen zwei Epochen - von denen die eine vergeht und die andere entsteht - ist von großen Unruhen, sozialen Krisen, Leiden und Naturkatastrophen geprägt, als ob das physische Leben von Grund auf zerstört würde. Einen ähnlichen Zustand, sagt Danov, erlebt die Menschheit gegenwärtig. Das wird damit erklärt, dass zwei Kräfte oder zwei Strömungen Zusammenstößen - eine, die abstirbt, und eine andere, die entsteht. Dieser Übergangszustand ist darauf zurück-zufiihren, dass die neuen Kräfte zwar schon geboren, die alten Formen und Traditionen aber noch so stark sind, dass sich die Menschen noch nicht von ihnen befreien können. Die Leiden, durch die die Menschheit heute geht, zeigen, dass der »Neue Mensch«, die »Neue Menschheit«, geboren wird. Das »Feuer der Leiden«, das bevorsteht, schmilzt die veralteten Formen und reinigt die Gedanken. Durch die Prüfungen entwickeln sich ein neues Bewusstsein und ein neues Verständnis für das Leben. Die Menschheit bereitet sich darauf vor, das Neue anzunehmen. »Die heutigen Leiden sind die Geburtswehen des Neuen Menschen«. Durch diese Leiden, sagt Danov, werden Schulden, Verbrechen und Unrecht der Menschheit, die sich seit Jahrtausenden angehäuft haben, liquidiert. Dieses reinigende Feuer, warnt Danov, kommt für die guten und für die schlechten Menschen, und für viele hat es schon angefangen. Danov spricht auch detailliert über die sozialen Krisen, die unvermeidlich in der Gesellschaft ausbrechen, weil die alten Systeme sich als nicht mehr tauglich erweisen und von selbst zu zerfallen beginnen. Wegen der neuen Energien mit höheren Vibrationen, die zur Erde kommen, wird eine Veränderung im Nervensystem des Menschen stattfinden (es wird zu einer Erschöpfung des Nervensystems der Menschen kommen, infolge derer die Nervosität unter den Menschen eine häufig angetroffene Erscheinung sein wird). Ebenso wird es zu Naturkatastrophen in der Welt kommen, weil die Erde und die Natur bei diesen Prozessen ebenfalls einer Umgestaltung unterliegen.

Die neuen Auffassungen können nach Danov auf zwei Weisen kommen - auf eine natürliche Weise, durch Erwachen des menschlichen Bewusstseins, oder auf dem Weg der Leiden, durch bittere Erfahrung. Die Leiden veranlassen die Mensehen, den Weg der Liebe zu beschreiten. Nach Danov kann keine Kultur die Menschheit erhöhen, außer der göttlichen, deren Grundlage die Liebe ist. Deshalb, behauptet Danov, können die Menschen ihre Aufgaben nur dadurch lösen, dass sie die Liebe anwenden und zur Grundlage ihres Lebens machen.

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