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  1. Ewiges Leben „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Joh 3,16) In diesem Vers wird unter dem Begriff „Welt“ die äußere Seite des Ausdrucks verstanden - dasjenige, das geformt ist, das eine Form , einen Inhalt und eine Bedeutung hat. Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass Er das vernünftige Wort - seinen Sohn - gab, um sich an die Realität der Dinge zu halten, um die innere Harmonie nicht zu stören. Dieser Vers hat einen Bezug zu euch. Ihr seid in euch selbst eine Welt, die Gott liebt, weshalb er sein Wort schickt, damit euer Leben - eure Gedanken, Wünsche und Bestrebungen - nicht aus der Harmonie gebracht und vergeudet werden. Wenn darüber gesprochen wird, dass der Mensch erlöst werden soll, versteht man darunter, dass man dasjenige nicht zerstören darf, was das Licht geschaffen hat. Dieser Vers birgt in sich einen großartigen Gedanken. Ich werde mich einer Analogie bedienen, um meinen Gedanken klarer zu machen. Nehmt an, dass zwei Würmer sich treffen und sich einander berühren – wie angenehm kann ihr Treffen für das Bewusstsein sein, das sie haben? Denkt ihr, dass sie das Leben und die Verhältnisse in ihm so begreifen, wie ihr sie begreift? Nein, diese Würmer stoßen aufeinander, wenn sie sich treffen und bewegen sich aneinder vorbei; dann treffen sie sich wieder und bewegen sich wieder aneinander vorbei. Wenn ihre Interessen aufeinanderstoßen, gehen sie verschiedene Wege und bewegen sich so aneinander vorbei. Wenn ihr mich fragt, wie ihr eure Interessen mit den Interessen der anderen versöhnen möchtet, werde ich euch raten, unterschiedliche Wege in Richtung eurer Löcher einzuschlagen – die einen in die eine Richtung, die anderen in die andere. Unter Loch verstehe ich eure Häuser. In Bezug auf euer Leben sind eure Häuser Löcher. Die Materie, in der ihr begraben seid, die für euch so angenehm ist, ist aus der Sicht der Welt der Engel, der Höheren Wesen betrachtet, eine solche, wie diejenige der Würmer; wie die Lage der Würmer in der Erde ist, so ist auch eure – ein Wühlen. Das Hürde, die euch behindert, entsteht dadurch, dass ihr denkt, dass eure Lage eine höhere als die der Würmer ist, dass ihr kultivierte Menschen seid usw. Begreift ihr ,dass eure Lage wie die der Würmer ist, werdet ihr euch sofort ändern. Ihr seid mit euren Löchern zufrieden und denkt, dass es nichts Besseres in der Welt gebe. Besucht ihr die Protestanten oder die Orthodoxen, werden euch alle sagen, dass es so schöne Löcher und Ansichten wie die ihrigen nicht gebe. Alle sind orthodox: Sowohl derjenige, der nicht an Gott glaubt, stiehlt – auf eine Weise – als auch derjenige stiehlt, der glaubt, jedoch auf eine andere Weise, aber beide stehlen. Ich stelle nur einen kleinen Unterschied in ihren Taten, in der Kultur der Gläubigen als auch der Ungläubigen fest: Der Grobe, der nicht glaubt, wird ein Stück Holz nehmen und es auf euch abladen, wird eure Hand oder euer Bein brechen und euch berauben - derjenige, der glaubt, wird euch nichts brechen aber euch abermals berauben. Das Berauben ist immer ein Berauben, obwohl es nicht auf ein und dieselbe Weise geschieht – in beiden Fällen benötige ich dasjenige, dessen ich beraubt wurde; deshalb, welchen Nutzen habe ich davon, dass mich ein Gläubiger oder ein Ungläubiger beraubt hat? Ihr werdet widersprechen: Es gibt einen Unterschied! Ja, der Eine hat mir den Arm gebrochen, der Andere nicht, beide haben mich jedoch beraubt. Nein, wendet in all euren Überlegungen die Lehre Christi an. Ihr möchtet als orthodox gelten und in Wahrheit seid ihr sogar orthodoxer als die Popen, aber das hindert euch nicht daran, die Menschen auf die ein oder andere Weise zu berauben. Welchen Unterschied wird es dann zwischen euch und denjenigen geben, die nicht orthodox oder ungläubig sind? Es wird einen Unterschied geben, wenn ihr nicht nur niemandem den Arm brecht und ihn nicht beraubt, sondern auch sagt: „Lieber Herr, dieser hat dir den Arm gebrochen und dich beraubt, ich werde dir jedoch nichts wegnehmen, sondern dir 10 Leva geben, damit sie deinen Bedürfnissen dienen. “ Das ist eine wahre Kultur, ein Fortschritt in deiner Kultur. Der eine brach dir den Arm und nahm dir das Geld. Der Andere brach dir nicht den Arm aber nahm dir das Geld und der Dritte sagt: Sieh, ich lasse es durchgehen. Ich gebe dir 10 Leva und werde dir keinen Schaden zufügen. Du bist der Edelste von allen! Ist eure Lage in der Gesellschaft genau eine solche? Viele Damen gehen und sammeln Tausende von Leva für Gott – sie berauben die Reichen und geben den Armen: diesem 10 Leva, jenem 10 Leva usw. Ihr werdet allerdings sagen: Die Reichen raubten den Armen das Geld.“ Ich teile euch mit, wie man oben diese Angelegenheit sieht und nicht ,wie die hiesige Gesellschaft sie betrachtet. Jene wohltätigen Gesellschaften sind Gesellschaften von Räubern, die sagen: „Wir sind keine so schlechten Menschen; hier lassen wir das durchgehen, hier nehmt 10 Leva, damit ihr wisst, dass wir auch kultivierte Menschen sind.“ Aber aus der Sicht des Christentums ist es keine Kultur. Wir sind in unserem Bewusstsein gespalten und daraus gehen alle Bosheiten hervor. Jeder von uns hat seinen Gedanken darauf konzentriert, wie er sich absichern kann und mit dem anderen was auch immer geschehen soll. Und ihr habt auch ein solches Interesse – einige von euch laufen und schauen, auch hier die ersten zu sein und manchmal entstehen deshalb Auseinandersetzungen zwischen euch. Das ist stets dieselbe Lage wie in der Welt. Einer kann bei mir der Erste sein, aber Letzter im Begreifen der Ideen – ein Anderer kann Letzter in der Schlange sein, aber dem Begreifen der Ideen nach Erster. Ich würde bevorzugen, mehr Menschen am Ende der Schlange als am Kopf der Schlange um mich herum zu haben. Diese Andeutung, die ich euch mache, bezieht sich auf euren inneren Zustand - und wenn ihr euch erziehen möchtet, sollt ihr wissen, dass das, was ihr in einem bestimmten Moment denkt und fühlt sich gleichzeitig auf die unsichtbare Welt bezieht. Ihr werdet fragen: Wie können sich Gedanken auf die unsichtbare Welt beziehen? Jeder schlechte Gedanke äußert sich auch in den hohen Feldern der astralen Welt als eine Edeldistel, und die Samen dieser Edeldistel aus der astralen Welt werden hier auf der Erde kultiviert, die als ihr Gewächshaus fungiert. Die unwissenden Bürger der Astralwelt bemühen sich, diese Distel auszurotten und die höheren Wesen sagen, dass sie auf die Erde hinabsteigen, um die Menschen von dieser Distel zu befreien und ihre Herzen zu verwandeln. Warum sollten die höheren Wesen für euren Fortschritt arbeiten? Um euch von dieser Edeldistel zu befreien. Gewisse Krankheiten, schlechte Gedanken und Wünsche, die in euch zum Ausdruck kommen, werden von manchen Säugetieren hervorgerufen – und sie bilden gemäß demselben Gesetz viele Disteln, die gedeihen und euch große Leiden zufügen. Um sich von diesem Leiden zu befreien, sollt ihr euch darum bemühen, euer Verhältnis zu den Tieren zu mäßigen. Oft kann sich der Hass eines Hundes so auswirken, wie der Hass des Menschen. Es gibt Hunde, die jahrelang hassen und sich rächen. Im Dorf Nikolaevka im Bezirk Varna hatte Dragni einen kleinen weißen Hund, der gewöhnlich nie bellte. Eines Tages ging ein Herr an ihm vorbei und trat ihn fest, der Hund blickte nur zu ihm und ging weiter. Aber als dieser Herr nach zwei Jahren wieder zum Haus dieses Hundes kam, erkannte der Hund ihn sofort, näherte sich ihm an und biss ihn ins Bein. Er sagte: Herr, vor zwei Jahren hast du mich getreten, aber du sollst wissen, dass ich nie vergesse! Und so auch ihr, wenn ihr ein Pferd ausnutzt, können in ihm, auch wenn es sich nicht an euch rächt, solche schlechten Wünsche und Gedanken entstehen, mit denen es sich an euch rächen und ein Übel in eurem Haus hervorrufen kann. Glaubt nicht, dass die Gedanken der Tiere schwach sind – nein, sie sind sehr gefährlich für die Welt. Alles, was Gott in der Welt geschaffen hat, ist rein und heilig und wir dürfen nicht die göttliche Ordnung der Dinge stören. Eine Fliege oder ein Biene, die Gott geschaffen hat, steht höher als ein gewöhnlicher Mensch, der vom Menschen geboren wurde. Die Heilige Schrift sagt darüber: Es gibt Menschen, die aus Fleisch geboren wurde und solche aus dem menschlichen Samen, aber in diesem Sinne ist die göttliche Biene viel intelligenter als ein gewöhnlicher Mensch hier auf der Erde. Ich gebe euch eine Regel als Maßstab, die sich sowohl auf die Tiere, als auch auf die Menschen – auf alle – bezieht. Das geringste Übel, das ihr einem Insekt zufügt, das für Gott arbeitet, wird sich eines Tages zu einer großen Form entwickeln. Ein Mensch, der eine Ameise zertreten kann, kann auch einen Menschen zertreten. Und umgekehrt – der Mensch, der der Ameise den Weg frei macht, würde auch dem Menschen den Weg frei machen. Seht ihr, dass ein Mensch auf eine Ameise tritt, und er das bewusst tut, und sagt, er sei kultiviert, dann nehmt 75% seiner Kultiviertheit von ihm und lasst nur 25%, unabhängig davon, was er ist, Philosoph, Gelehrter, Schriftsteller, Priester oder ein anderer. Als Christus sagte: „Liebe Gott mit deinem ganzen Herzen, Verstand und mit deiner ganzen Kraft “, verstand er darunter dieses Gesetz, alles zu lieben: Wenn ihr die kleinsten Insekten und Bäume lieben könnt, könnt ihr auch Gott lieben. Wenn ihr sie nicht lieben könnt, könnt ihr auch Gott nicht lieben. Denn, wenn ihr die kleinsten Lebewesen die ihr seht, nicht liebt, wie könnt ihr dann Gott lieben, den ihr nicht seht? Wenn dasjenige nicht liebt, das euch umgibt, wie werdet ihr das Ferne lieben? Deshalb soll die Anwendung der Lehre der Evangelien mit den kleinsten Regeln beginnen und zu den größeren fortschreiten. Eine große Regel ist, zu allem Liebe zu empfinden, was Gott geschaffen hat. Ich spreche zu euch nicht über die Schatten der Dinge, sondern über die Wirklichkeiten. Eines Tages werden wir einen Ausflug machen, damit ihr seht, dass auch die Pflanzen Lebewesen wie die Menschen sind. Ein Baum kann euch so dankbar sein wie ein Mensch. Ihr könnt das selbst prüfen. Wenn ihr euch in einer waldreichen Gegend befindet, wo die Erde trocken ist und ihr wegen der Trockenheit der Erde einen unfruchtbaren Baum findet, nehmt ein wenig Dünger und düngt den Baum und gießt ihn. Wenn ihr im nächsten Jahr am gleichen Baum vorbeigeht, werdet ihr sehen, dass der Baum Früchte trägt, die für euch bestimmt wurden. Der Baum sagt: Herr, letztes Jahr hast du mir geholfen, jetzt kannst du von meinen Früchten nehmen. Manchmal denken auch die Pflanzen. Ein Baum kann dem Menschen einflössen, nicht auf ihn zu steigen. Ihr begreift, dass der Geist dieses Baumes außerhalb von ihm ist und er euch einflößt, nicht auf ihn zu steigen. Wenn die Pflanzen nicht fühlen, zeigt das, dass ihr Geist außerhalb von ihnen ist, dass er abwesend ist; aber wenn ihr Geist in ihnen ist, dann arbeiten sie, gedeihen, leben und tragen Früchte. Gewöhnlich kommt der Geist der Pflanzen dann, wenn sie blühen und Früchte tragen. Wenn sie verblühen und die Frucht reift, tritt ihre Seele zurück und steigt hinauf in die andere Welt. Der Gegenstand, über den ich zu euch spreche, ist abstrakt. Ich möchte euch nur zeigen, nicht zu denken, dass es in den Pflanzen kein Bewusstsein gibt. Nein, in gewissen Momenten haben sie auch ein Bewusstsein. In Tarnovo hatte ein Herr einen Baum in seinem Garten, der ganze fünf bis sechs Jahre keine Früchte getragen hatte. Eines Tages nahm er die Axt und war bereit, ihn zu fällen. Einer seiner Freunde schaute zu, wie er sich vorbereitete, den Baum zu fällen und er versuchte ihn zu überreden, dies nicht zu tun, aber seine Überrundungen bewirkten nichts und der Baum wurde gefällt. Was geschah aber dann? Kurz nach dem Fällen des Baumes starben beide Männer. Es gibt viele ähnliche Beispiele, aus denen klar wird, dass die Bäume sich für das große Übel, das wir ihnen zugefügt haben, rächen können. Ihr lauft manchmal an einem Baum vorbei und knickt einen Zweig ab. Ihr habt kein Recht, das zu tun. Wenn ihr einen Zweig abknicken möchtet, werdet ihr vor dem Baum anhalten und ihn fragen: Kann ich einen Zweig abknicken? Handelt ihr nicht so, wird ein Tag kommen, an dem euch großes Unheil ereilen wird - es wird sich ein Baum finden, der euch den Arm brechen wird, der den Zweig abgeknickt hat. Unser Bewusstsein ist noch nicht gut entwickelt, den Zweig des Baumes zu meiden und leichtfertig knicken wir einen Zweig ab. Nein, halte kurz an, bete und frage um Erlaubnis, den Zweig abzuknicken. Die Höflichkeit in der Welt verlangt das. Wenn ihr irgendwo hingeht, fragt ihr: Darf ich eintreten? So sollt ihr auch mit den Bäumen handeln. Handelt ihr so, zeigt das, dass ihr begonnen habt, die göttliche Liebe in euch zu entwickeln – Gott mit der ganzen Seele, mit dem ganzen Verstand und dem ganzen Herzen zu lieben. Wenn wir lernen, die Fragen so zu verstehen, werden wir die große Lehre Christi verstehen. Wollt ihr kultivierte Menschen werden, dann solltet ihr mit den Pflanzen, mit den Bäumen beginnen. Wenn ihr an einem Baum vorbeigeht, dann haltet kurz unter seinem Schatten an, streichelt ihn ein wenig und sagt: Wie schön ist es bei dir, unter deinem Schatten.